Internetplattform bietet Archiv im Bereich Medienkunst
Allen, die mit digitalen Medien arbeiten oder den Umgang damit lehren, bietet die Internetplattform netzspannung.org ein umfassendes Archiv - insbesondere im Bereich Medienkunst. Neu dazu kamen jetzt die Bereiche Medienkunstforschung und Lernen sowie Recherche-Tools.
In einer Presseinformation des Informationsdienst Wissenschaft heißt es: Wer will, kann die Räume des Kreml wie vor 500 Jahren besichtigen, im Dritten Reich zerstörte Synagogen besuchen oder antike Ruinenstädte zu neuem Leben erwecken - zumindest virtuell. Die drei Streifzüge durch die Vergangenheit sind beispielhafte Projekte, die Kunst und Forschung verbinden. Zu erkunden sind sie im neuen Bereich "Medienkunstforschung" der Internetplattform netzspannung.org. Forscher des Kompetenzzentrums MARS (Media Arts Research Society) des Fraunhofer-Instituts für Medienkommunikation IMK in Sankt Augustin bei Bonn haben die umfassende Plattform zum Thema Medienkunst aufgebaut und im vergangenen Monat die erweiterte Fassung gestartet.Neben einem umfangreichen Archiv zur Medienkunst, gibt es nun auch den Bereich Lernen. Er enthält Material, um Medienkunst zu vermitteln und mitzugestalten. Aufgebaut und entwickelt wurde der Internetauftritt seit über fünf Jahren mit Mitteln des Bundesministeriums BMBF. Für den weiteren Ausbau und die Pflege der Plattform suchen die Forscher nun einen Träger, der den aussergewöhnlichen Wissensraum unterstützt.













