Großes Hundetreffen im Krankenhaus
Fotos von Andrea Matzker.



Die Palliativstation im Krankenhaus Köln Merheim gehört zur neurologischen Abteilung von Prof. Dr. Volker Limmroth, existiert seit Dezember 2006, kann 6 Patienten aller Altersgruppen aufnehmen und stellte sich nun unter dem Motto „Mopsfidel“ auch einer breiteren Öffentlichkeit vor. Hauptattraktion des Tages waren natürlich die verschiedenen Vierbeiner, die plötzlich die Klinik bevölkerten. Neben vielen Möpsen, die man gerne als Therapiehunde auf der Station einsetzt, um den Patienten Ablenkung und Freude zu bringen, reisten aus diesem Anlass auch die Rettungsstaffel der Johanniter Unfallhilfe, die schon beim Archiv ihren Einsatz hatte, und die Zughundegruppe Westfalen e.V. aus ganz NRW an, um Einblick in die Ausbildung und das Können ihrer Tiere zu geben. Neufundländer und Bernersennenhunde, die ein Siebenfaches ihres Gewichts schleppen können, zogen blumengeschmückte Holzwagen mit kleinen Patienten des Klinikums durch den Park. Die Rettungsstaffel zeigte Kunststücke beim Suchen und Orten mit Hindernissen. Großen Anklang fand der „Ähnlichkeitswettbewerb Mensch und Hund“ bei den Zuschauern und Patienten, der in den Konferenzräumen der RehaNova stattfand und alle sehr belustigte, waren doch viele tiefenpsychologische und äußerliche Ähnlichkeiten zwischen den Merkmalen von Hund und Halter ganz offensichtlich. Als prominenter Mopsbesitzer kam Ralph Morgenstern mit seiner „Twiggy“, da die Palliativstation auch ihm ein Anliegen ist.













