Viel Lob für Ausrichter, Organisatoren und Sportler



Die Idee der Teilnahme an einer großen internationalen Sportveranstaltung, an der jeder, der sich gern bewegt -egal welchen Alters oder körperlicher Leistungsfähigkeit-bei gleichzeitigem Kampf gegen Diskriminierung jeglicher Art, findet auch unter älteren Menschen immer mehr Anhänger, so war die älteste Teilnehmerin beim Pilatestraining auf dem Dach des Deutschen Olympia- und Sportmuseums 72 Jahre alt. Alter, wie auch sexuelle Orientierung ist und war bei den ursprünglich von Schwulen und Lesben initiierten Gay Games kein Ausschlußkriterium. und so konnten die Gay Games GmbH als Veranstalter unddie Stadt Köln als Ausrichter eine durchweg positive Bilanz der Spiele ziehen. Vertreter der Stadt unterstrichen, dass infolge der friedlichen und entspannten Atmosphäre auch beim kräftigen Feiern kein einziger Polizeieinsatz in Zusammenhang mit den Spielen registriert wurde und die Mitarbeiter der Sportstätten, Hallen-,Schwimm- und Platzwarte waren voll des Lobes über "so disziplinierte und ordentliche Sportler". Der Höhepunkt der Abschlussveranstaltung am Tanzbrunnen im Rheinpark war, als 10000 Gäste, angeführt von Emy Ritt, Co-Präsidentin der Federation of Gay Games "Viva Colonia" intonierten und sich selbst ein Stück Karneval bescherten und auch damit viel Sympathien bei Kölnern jeden Alters und Stellung erwarben.













