Das komfortable Service-Wohnen im Carl-Fried-Haus bringt Menschen ins
Im Jahr 2007 waren 181.108 der über 1 Mio. Kölner über 65 Jahre. Befragt man sie nach ihrem Wunsch, wo sie alt werden möchten, so wird die Mehrzahl „Natürlich bei mir zuhause, in meinem angestammten Veedel“ antworten. Niemand wird sich jedoch dessen bewusst sein, dass das Altwerden in den eigenen vier Wänden meist auch mit einer zunehmenden Isolation einhergeht. Der Freundeskreis wird kleiner, Besuche werden seltener und bedingt durch abnehmende Hörfähigkeiten sinkt die eigene Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit. Die Folge: das soziale Umfeld wird enger und es kommt zu einer nicht vermuteten Vereinsamung. Daher bekommen Mitarbeiter von Seniorenberatungsstellen oder ambulanten Pflegediensten immer häufiger zu hören: „Nicht die mit dem Alter einhergehenden körperlichen Einschränkungen sind schlimm, sondern vielmehr die damit einhergehende Einsamkeit.
Nach der erfolgten Kernsanierung mit modernster Wärmedämmung und Schallisolierung stehen heute 100 Appartements mit einer Wohnfläche zwischen 28 und 72m² zur Verfügung. Jedes Appartement verfügt über ein barrierefreies Bad mit bodengleicher Duschtasche, Waschmaschinenanschluss und komfortablem Kippspiegel. Auffällig in den lichtdurchfluteten Wohnräumen, die größtenteils zum ruhigen Innenhof hin gelegen sind, ist die Vielzahl von Steckdosen, die den Mietern die Realisation fast jeden Planungswunsches ermöglicht. Die Mehrzahl der Appartements verfügt zudem über einen eigenen Balkon oder eine eigene Terrasse. Ausreichende Gemeinschaftsflächen, wie z. B. das täglich geöffnete Restaurant „Allegria“, die Sitzgruppen auf den Wohnfluren oder der großzügige Gemeinschaftsraum bieten die Möglichkeit wie in einer Seniorenresidenz, einerseits die Gemeinschaft Gleichgesinnter zu genießen und andererseits sich in die „eigenen vier Wände“ zurückzuziehen.
Um den neuen Bewohnern nicht nur einen attraktiven Wohnraum sondern auch einen komfortablen und durchdachten Rund-um-Service bieten zu können, machte sich Felix Malmedé auf die Suche nach einem adäquaten Partner, den er in der zur Heinrichsgruppe gehörenden JH Consulting GmbH fand. „Mit der Gründung der Vita Premium Service GmbH & Co. KG stehen wir für Kompetenz und langjährige Erfahrung im Seniorenmarkt gepaart mit jungem Unternehmertum,“ so Markus Stotzem, einer der drei Geschäftsführer. „Wir wollen nicht nur althergebrachte Dienstleistungen erbringen, sondern auch neue Wege beschreiten, um so den wechselnden Bedürfnissen der Bewohner immer wieder schnell gerecht werden zu können“, so der im Gesundheits- und Pflegebereich erfahrene Geschäftsführer Stefan Beiten. Wichtig ist ihm, dass den Bewohnern die Leistungen, für die sie bezahlen, transparent sind. Daher bietet der Vita Premium Service den Mietern einen bereits in der Betreuungspauschale enthaltenen Grundservice, wie z. B. den rund-um-die-Uhr besetzten Rezeptionsdienst, Hilfe bei Behördenangelegenheiten, Apothekenservice oder auch die regelmäßigen Veranstaltungsangebote, die sich in jedem Fall an den Vorlieben der Bewohner orientieren werden. Weitere Zusatzleistungen sind jederzeit buchbar, wie z. B. der Mittagstisch oder auch eine Vollpension oder Reinigungs- und Hausmeisterdienste im Appartement. Natürlich ist auch eine Kleintierhaltung im Appartement möglich. „Warum sollte ein Mieter beim Einzug auf seinen liebgewonnenen Vierbeiner verzichten?“ fragt Michael Schneider, Geschäftsführer, und stellt gleich klar, dass dafür selbstverständlich auch keine Zusatzkosten entstehen. „Zum Wohl der Mieter und der Vierbeiner sollte jedoch schon im Vorfeld geklärt werden, wer sich um das Tier kümmert soll, wenn es „Frauchen“ oder „Herrchen“ einmal nicht so gut geht. Zu den ausgewiesenen monatlichen Mietpreisen kommen lediglich die Nebenkosten für den individuellen Verbrauch im jeweils genutzten Appartement. „So wird z. B. verhindert, dass jemand der relativ wenig heizt, die Heizkosten für seinen Nachbarn, der im Winter bei voll aufgedrehter Heizung die Fenster geöffnet lässt, mit bezahlt“, sagt Markus Stotzem.
„Sollte eine hochgradige Pflegebedürftigkeit, wie z. B. im Falle einer schweren Demenz, eine permanente Betreuung und damit einen Auszug erfordern, kann in jedem Fall auf die Leistungen einer entsprechend spezialisierten Pflegeeinrichtung der Heinrichs-Gruppe zurückgegriffen werden,“ so Michael Schneider.













